27.6.2026
Anika Rohm wird neue Co-Trainerin
Die FRISCH AUF Frauen konnten die Nachfolge von Gerhard Rohr klären und sind startbereit für die neue Saison.
Spielberichte, Transfers und Neuigkeiten rund um die Mannschaften.
27.6.2026
Die FRISCH AUF Frauen konnten die Nachfolge von Gerhard Rohr klären und sind startbereit für die neue Saison.

23.5.2026
Die FRISCH AUF Frauen beschließen die Play-off-Runde an diesem Samstag mit einem Auswärtsspiel beim Buxtehuder SV Egal, wie die letzte Partie der Saison an diesem Samstag um 16 Uhr beim Buxtehuder SV ausgeht: Die Göppinger Bundesliga-Handballerinnen werden die Play-off-Runde mit einem positiven Punktekonto abschließen. Sollte das Team von Trainer Nico Kiener in der neuen Sporthalle Nord einen Sieg einfahren, würden die FRISCH AUF Frauen das zweite Jahr nach dem Aufstieg auf jeden Fall auf Rang sieben und damit einen Platz besser beenden als nach dem Wiederaufstieg.

21.5.2026
Fünf Spielerinnen und Co-Trainer Gerhard Rohr wurde nach dem Halle-Spiel für ihren Einsatz und ihre Treue gedankt

19.5.2026
Die FRISCH AUF Frauen liegen gegen Union Halle-Neustadt lange zurück, geben aber nie auf und gewinnen noch 28:25 (13:14)
19.5.2026
Die FRISCH AUF Frauen liegen gegen Union Halle-Neustadt lange zurück und drehen die Partie doch noch.
17.5.2026
Die Göppinger Bundesliga-Handballerinnen bestreiten an diesem Sonntag um 16 Uhr gegen Halle-Neustadt ihr letztes Saisonheimspiel Für die Göppinger Bundesliga-Handballerinnen geht es um nichts mehr, für den SV Union Halle-Neustadt dagegen um alles: Eine Niederlage bei den FRISCH AUF Frauen, und der Gang in die Abstiegsrelegation wäre so gut wie sicher. Doch auch für das Team von Trainer Nico Kiener ist das letzte Heimspiel der Saison an diesem Sonntag um 16 Uhr in der Göppinger EWS Arena kein Spiel wie jedes andere. Die Göppingerinnen möchten ihre Fans mit einem Sieg in die Pause verabschieden, und auch ihre scheidenden Spielerinnen. Zudem wollen die Kiener-Schützlinge sich für die deutliche Niederlage der Vorwoche beim VfL Oldenburg rehabilitieren und nochmals an die starken ersten drei Auftritte der Playoffs anknüpfen, mit denen sie sich den Weg zum Klassenerhalt gebahnt haben. Ein lockeres Auslaufen wird es daher nicht geben, „wir werden 60 Minuten lang nochmals alles geben, um uns von den Zuschauern mit einem Heimsieg für die tolle Unterstützung in dieser Runde zu bedanken“, sagt Trainer Nico Kiener. Der Göppinger Coach setzt dabei wieder auf eine bessere Defensivleistung als in Oldenburg und eine Reduzierung der leichten Ballverluste und technischen Fehler. Von den anvisierten weniger als 30 Gegentoren waren die Frisch-Auf-Frauen in Niedersachen weit entfernt, auch wenn es der Gegner gut gemacht und sein Potenzial gezeigt habe. Eine der Spielerinnen, die am Sonntag ihren letzten Auftritt bestreiten wird, ist Außenspielerin Gianina Bianco. Mit gerade mal 21 Jahren wird die frühere Junioren-Nationalspielerin dem Handball erst einmal „Servus“ sagen, um sich auf ihr Studium konzentrieren und ein Auslandssemester einlegen zu können. Wie es danach für sie weitergeht, ist noch offen. Ihren Platz wird in der neuen Runde die noch jüngere Sophia Mohr aus dem Perspektivteam einnehmen und zusammen mit Luisa Scherer auf dem rechten Flügel agieren. Gianina Bianco weiß, dass man sich wieder steigern muss, um die beiden Zähler einfahren zu können. Halle werde nochmals alles probieren und den letzten Strohhalm ergreifen, um nicht in die Abstiegsrelegation zu müssen. Die „Wildcats“ haben in allen drei absolvierten Playoff-Spielen lange mitgehalten und geführt, in den entscheidenden Situationen dann aber zu viele Fehler gemacht. „Das letzte Heimspiel einer Saison ist natürlich immer etwas besonderes, vor allem für die Spielerinnen, die den Verein verlassen werden oder ihre Laufbahn beenden“, weiß Gianina Bianco, dass bei einigen ihrer Teamkolleginnen nach der Partie sicher etwas Wehmut aufkommen wird, auch wenn es eine Woche später noch zum letzten Saisonspiel nach Buxtehude geht. „Wir möchten alle das letzte Heimspiel nochmals richtig genießen und sind froh, dass wir den Klassenerhalt schon in der Tasche haben.“ Man werde dennoch konzentriert zu Werke gehen, um vor heimischer Kulisse erfolgreich zu sein. „Mit einem Sieg lässt es sich besser feiern.“ Sie persönlich freue sich auf die letzten beiden Spiele. „Bei mir ist es aber nochmal eine andere Situation als bei den Spielerinnen, die ihre Karriere beenden. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge, freue mich aber auch auf die kommende Zeit und bin gespannt, was sie mit sich bringt.“ Lara Däuble steht zur Rookie-Wahl Fünf junge Spielerinnen stehen zur Rookie-Wahl der Handball Bundesliga Frauen, also der Wahl zum aufstrebenden Neuling aus der 1. und 2. Alsco Handball Bundesliga der Saison 2025/2026. Mit dabei: die 19-jährige Lara Däuble von den Göppinger Bundesliga-Handballerinnen, die vor Kurzem ihr Debüt für die deutsche Nationalmannschaft gab und bei den FRISCH AUF Frauen in den vergangenen Wochen im Angriff für viel Betrieb sorgte. Die erstmals durchgeführte Abstimmung läuft noch bis einschließlich 19. Mai und kann online auf www.alsco-hbf.de/info/alsco-rookie-der-saison vorgenommen werden.

15.5.2026
Auch Co-Trainer Gerhard Rohr wird beim letzten Heimspiel der Göppinger Bundesliga-Handballerinnen verabschiedet
12.5.2026
Die Göppinger Bundesliga-Handballerinnen agieren beim VfL Oldenburg ohne Abwehr und verlieren 32:42 (16:21) Schlecht in die Partie gestartet, mit einem Zwischenhoch den klaren Rückstand auf zwei Treffer verkürzt, danach wieder geschwächelt: So lässt sich das Auswärtsspiel der Göppinger Bundesliga-Handballerinnen beim VfL Oldenburg zusammenfassen, das mit einer 32:42 (16:21)-Klatsche für das Team von Trainer Nico Kiener endete. Es war die erste Niederlage der FRISCH AUF Frauen in Niedersachen seit dem Wiederaufstieg. „Wir waren zu Beginn überhaupt nicht drin in der Partie, gar nicht bei der Sache, sind nicht ins Tempospiel gekommen. Mit 42 Gegentoren kannst du dann auch kein Spiel gewinnen“, so Göppingens Trainer, der in Oldenburg auf Lea Neubrander verzichten musste, die wegen einer Entzündung im Schienbein nicht auflaufen konnte. Während die Göppingerinnen nicht an die Vorstellungen der letzten Spiele anknüpfen konnten, sich viele leichte Ballverluste erlaubten und hinten quasi ohne Abwehr agierten, muss man allerdings auch die Leistung des VfL Oldenburg hervorheben, der eine fast perfekte erste Hälfte absolvierte. Wäre da nicht die kurze Schwächephase vor dem Wechsel gewesen, als die Gäste mit einem 3:0-Lauf zumindest noch etwas Hoffnung am Leben erhielten für Durchgang zwei, hätte es wirklich überhaupt nichts zu bemängeln gegeben. Die Abschlüsse saßen, das Spiel mit vier Rückraumspielerinnen funktionierte einwandfrei und stellte die FRISCH AUF Frauen vor große Probleme und im Tor war Alexandra Humpert ein sicherer Rückhalt. Gegen die Siebenmeter von Haruno Sasaki, mit 11/7-Treffern beste Göppinger Schützin, waren sie und ihre Kollegin Imke Winter aber machtlos. So wie es die Kiener-Schützlinge gegen das Angriffspiel des Hauptrunden-Tabellenfünften waren, der schon nach 38 Sekunden eine Zeitstrafe aufgebrummt bekam, da Lisa-Marie Fragge an Sina Ehmann zupfte und zerrte. Dies schien aber zugleich der Weckruf zu sein. Über 4:2 (5.) setzte sich das Team von Trainer Niels Bötel auf 8:5 ab. Göppingens Coach Nico Kiener versuchte sich in seiner ersten Auszeit nach 14 Minuten als Wachmacher, doch Richtung in Schwung kamen die FRISCH AUF Frauen nicht, die Defensive präsentierte sich löchrig, und vorne genehmigte man sich einige unpräzise und überhastete Abschlüsse. Die Folge: der Rückstand wuchs auf 10:17 (22.) an. Mit den drei Treffern vor dem Seitenwechsel und den ersten Minuten in Durchgang zwei brachten sich die Gäste zurück ins Geschäft, beim 22:24 (37.) war die hohe Führung des VfL fast aufgebraucht. Das Momentun konnten die Gäste jedoch nicht für sich nutzen, es folgten wieder leichte Fehler und Oldenburg setzte sich in der nun etwas zerfahrenen und durch viele verletzungsbedingte Behandlungspausen unterbrochenen Partie wieder ab. Der Spielfluss war danach bei den Gastgeberinnen zurück, die über 35:27 (50.) und 39:29 (53.) einem ungefährdeten Sieg entgegensteuerten. Kiener nahm kurz hintereinander seine letzten zwei Auszeiten, doch das Ergebnis wurde bis zum Schlusspfiff wieder deutlich. „Es war ein sehr schlechtes Spiel von uns, wir sind mit den vier Rückraumspielrinnen nicht klargekommen und haben als Team keine Lösung in der Abwehr gefunden, ich musste dann auch mit Rot runter und habe das Team geschwächt, aber solche Spiele und Tage gibt es. Das Gute ist, dass wir durch den nun regelmäßigen Rhythmus es gleich am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen Halle wieder besser machen können“, lautete das Fazit von Kreisläuferin und Co-Spielführerin Luisa Schulze, die nach ihrem Foul an Jane Martens von den beiden Schiedsrichterinnen nach 41 Minuten zum Zuschauen verdonnert wurde. Mit dem 32:42 konnte der Klassenerhalt somit nicht aus eigener Kraft perfekt gemacht werden und die FRISCH AUF Frauen mussten den Sonntag und das Spiel von Halle-Neustadt gegen Buxtehude abwarten, ob durch Schützenhilfe die letzten Zweifel beseitigt wurden. So spielten sie: VfL Oldenburg: Winters, Humpert; Borutta (8), Teiken (3), Reinemann (8), Genz, Janßen, Martens (4), Steffen (5), Oetjen, Granicka (4/4), Röpcke (1), Golla (1), Behrend (6), Fragge (2) FRISCH AUF Frauen: Hlogyik, Meißner; De Bellis, Beugels (3), Bianco (1), Bornhardt, Däuble (1), Ehmann (4), Elies, Kynast (2), Sasaki (11/7), Scherer (4), Schulze (4), Watzl (2) Schiedsrichter: Sophia Janz/Rosana Sug (Köln/Wiehl) Zeitstrafen: 6:4-Minuten Zuschauer: 1574.

9.5.2026
Für die Göppinger Bundesliga-Handballerinnen könnte es an diesem Wochenende Grund zum Feiern geben
5.5.2026
Die FRISCH AUF Frauen erkämpfen sich gegen Neckarsulm nach einem 17:21-Pausenrückstand beim 33:33 den nächsten Punkt
3.5.2026
Mit einem Heimsieg an diesem Sonntag um 16 Uhr gegen die Sport-Union Neckarsulmwollen die FRISCH AUF Frauen ihre Play-off-Serie ausbauen

29.4.2026
Die mit mehreren schweren Knieverletzungen konfrontierte Spielmacherin der FRISCH AUF Frauen wird ihre Laufbahn beenden